EVERGREEN (2.10.2010) 
 

Tanzmusik auf Bestellung


Beim Evergreen der Sportunion Kollerschlag am 2. Oktober 2010 bestimmt erstmals das Publikum, was es hören will.
Evergreen 2010
Aufgrund des großen Erfolges beim Evergreen in den Jahren 2008 und 2009 ist diese Veranstaltung nun bereits zu einem Fixpunkt im Kalender geworden. Vor allem für die Fans der guten alten Oldies aus den 60er- bis 80er-Jahren ist das Evergreen ein Höhepunkt im Veranstaltungsjahr. Nachdem in den Vorjahren die aus der Region stammende Charlys Muffelband zweimal engagiert werden konnte, steht diese Band heuer nicht zur Verfügung.

Den Veranstaltern ist es aber gelungen, einen mehr als adäquaten Ersatz zu finden. Beim Evergreen 2010 werden nämlich „THE QUARRYMEN“ aus Südtirol aufspielen. Diese Band wurde vor über 20 Jahren eigentlich als Beatles-Coverband gegründet. Mittlerweile spielt die Band das gesamte Spektrum der 60er-, 70er- und 80er-Jahre von Beatles, Bee Gees, Beach Boys über CCR, Dire Straits bis hin zu Status Quo und ZZ Top!

Neben tollen Songs bieten The Quarrymen aber auch verschiedene Showeinlagen in den originalgetreuen Kostümen der Kultmusiker der Vergangenheit.

Eine Besonderheit der Band ist auch die spontane Programmgestaltung. The Quarrymen spielen nicht nach einem fixen Schema, sondern passen das Programm an die jeweilige Atmosphäre und an die Wünsche des Publikums an.
Es gibt daher auch schon im Vorfeld die Möglichkeit, seine Lieblingshits aus einer Liste auszusuchen. Die meistgewünschten Lieder werden dann am 2. Oktober in einer Mitternachtshitparade präsentiert. Einfach untenstehenden Stimmzettel ausfüllen und bei der Programmgestaltung mitwirken. Unter den Teilnehmern werden Preise verlost.

Aber nicht nur internationale Evergreens werden die Stimmung in Kollerschlag anheizen. Auch ein paar Evergreens aus der Region werden wieder auf der Bühne stehen, denn am Beginn der Veranstaltung wird Siegi Bauer mit seinem Oswald Sextett zünftige Volksmusik zum Besten geben. Vor allem die Rückkehr der legendären Goas Jane erfreut schon heute die Fans der Oswalder.



Quelle: Heinz Lorenz

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